EIN BERICHT ÜBER DIE JUBILÄUMSREGATTA DER ÄLTESTEN JOLLENKLASSE DER WELT, DIE INTERNATIONAL FOURTEEN PRINCE OF WALES CUP WEEK 2007, AUSGERICHTET VON DER ROYAL YACHT SQUADRON UND DEM GUNARD SAILING CLUB, IN COWES, ISLE OF WIGHT.
Voller Ehrfurcht stehen wir vor diesem großartigen Gemälde in der Royal Yacht Squadron. Das Werk zeigt die AMERICA, jenen legendären Schoner, der damals vor 156 Jahrenüber den Atlantic nach Cowes segelte, um an dem 100 Guinea Cup teilzunehmen. Weltweit war dies damals die erste Herausforderung, an einer Segeltrophäe teilzunehmen, die nicht ausschließlich unter Mitgliedern des britischen Königreiches ausgetragen wurde, sondern auch von internationalen Gästen der Squadron gewonnen werden konnte. Die AMERICA vom New York Yacht Club siegte damals vor 15 Mitstreitern der Royal Yacht Squadron mit 20 Minuten Vorsprung und verlieh dem Cup bekanntlich seinen neuen, populären Namen. Ein paar Schritte weiter, draußen in dem neuen Anbau der Squadron, bestaunen wir ein weiteres einzigartiges Gemälde dieses historischen Segelvereins, das eine Szene der 150. Jubiläumsregatta des America’s Cup im Solent zeigt. Im Jahr 2001 kehrte die älteste Sporttrophäe der Welt an ihren Ursprung nach Cowes zurück, auf die Isle of Wight. Zwar ohne „die Kanne“ zurückgewinnen zu können, wohl aber um ehemalige America’s Cup Yachten auf dem Solent einmalig zu vereinen. Das Bild zeigt wundervolle Yachten wie die ENDEAVOUR, vielleicht das schönste Schiff der J-Class, sowie erfolgreiche Vertreter der 12er-Klasse und moderne AC-Cupper dicht nebeneinander in der Vorstartphase. Kein neuzeitlicher Dial-up, sondern ein klassisches Round-the-Ends – in Öl und Leinwand. Neben diesen beeindruckenden Zeitdokumenten des Segelsports steht auf dem perfekt geschnittenen englischen Rasen der Squadron inmitten vieler Menschen eine auf den ersten Blick eher unscheinbare kleine Holzjolle namens BECKY. Ein fein restauriertes Dinghy, das als besondere Leihgabe des Classic Boat Museum in Newport der Yacht Squadron als Veranstalter des diesjährigen Prince of Wales Cup zur Verfügung gestellt wurde. Und dies nicht ohne Grund, denn bekanntlich sind Zeitdokumente des Segelsports in dem königlichen Yachtverein in elitärer Umgebung gut aufgehoben. BECKY ist ein sogenannter Island Fourteen, ein 14 Fuß langes Holzdinghy, das 1923 von Charles Nicholson für den Island Sailing Club in Cowes entworfen und von Keith Beken, einem bekannten Jachtsport-Photographen, bis 1933 gesegelt wurde. Jahrzehnte später tauchte die Jolle wieder auf, wurde liebevoll restauriert und ist heute eine der antiksten noch existierenden bekannten Vertreterinnen der ältesten, international anerkannten Jollenklasse der Welt – der „International Fourteen Foot“-Klasse. 2007 hatte die Royal Yacht Squadron zu einer weiteren Jubiläumsregatta eingeladen, dem Prince of Wales Cup. Vor genau 80 Jahren, als seine Königliche Hoheit, der Prince of Wales Edward Windsor (später Edward VIII.), auf einem Empfang in Kanada war, wurde der Prinz abseits des royalen Programms aus einer Laune heraus in einem kanadischen 14-Fuß-Dinghy spontan zum Segeln mitgenommen. Das Segeln machte ihm so viel Spaß, dass er zurück in England der dort ansässigen nationalen Fourteen Foot Dinghy Class einen Preis zur jährlichen Ehrung des englischen Meisters stiftete. Kaum konnte er damals ahnen, dass diese Trophäe bald zur begehrtesten Sporttrophäe in der Welt des Jollensports aufsteigen sollte und dass sich in Zukunft sowohl neue Jollendesigns, als auch die meisten Segelsportinnovationen und das seglerische Können von Steuermännern und Vorschotern in dieser weltweit ältesten Jollenregatta zu messen hätten. Der erste Prince of Wales Cup (P.O.W.) wurde am 1. August 1927 im Solent vor Cowes ausgetragen. Der zu segelnde Kurs bestand lediglich aus zwei langen Halbwindkursen ohne einen richtigen Amwindkurs, mit Bahnmarkenrundungen nahe „Egypt Point“ sowie in der „Osbourne Bay“. Start und Ziel des zwei Mal zu absolvierenden und ungefähr zehn Seemeilen langen Kurses war direkt vor der Squadron und versprach für den Gewinner den traditionellen Kanonenschuss aus einem der 22 blankpolieren Geschütze, die direkt vor dem königlichen Yachtverein bisher schon jeden Sieger wichtiger Regatten in Cowes adelten. Die erste Gewinnerin war damals IREX (K 78), entworfen und gebaut von Bruce Atkey in Cowes und gesegelt von seinem Sohn Cecil, zweite wurde RADIANT (K 63), gesegelt von Uffa Fox, und dritte die Jolle VAMOOSA (K 98) mit Morgan Giles als Steuermann. Nun ist die Verbindung des P.O.W. – der ältesten Jollenregatta der Welt – und dessen 80-jährigen Jubiläums zum America’s Cup – der ältesten Sporttrophäe der Welt – und dessen 150. Jubiläumsregatta in Cowes vor sechs Jahren verständlich. Damals segelten die „Großen“ und die Kanne kehrte zum Jubiläum erstmalig seit Bestehen des America’s Cup wieder zurück nach Cowes. Dieses Jahr folgten nun die „Kleinen“ und der begehrte Cup kehrte ebenfalls zum ersten Mal in seiner Geschichte des P.O.W. wieder zurück zu seinem Ursprung. Noch im selben Jahr (November 1927) wurde von der englischen Fourteen Foot Dinghy Association vorgeschlagen, sich bei dem damals gerade mal 20 Jahre bestehenden Weltsegelverband, der International Yacht Racing Union (I.Y.R.U., gegründet im Jahre 1907 und 1996 umbenannt in International Sailing Federation, ISAF) um die Verleihung eines internationalen Status’ zu bemühen. Bereits weit vor der Jahrhundertwende gab es eine Vielzahl von diesen schon relativ verbreiteten 14-Fuß-Dinghys, die ursprünglich auf großen Schonern als Beiboote genutzt wurden. Vorzugsweise dienten diese Jollen damals ab und zu den Kapitänen und der Besatzung dazu, kleine Regatten – nur zum Spaß – gegeneinander auszutragen. Jene Jollen wurden zu dieser Zeit nach unterschiedlichen Vorstellungen in Bauweise und Rumpfdesign entwickelt. Die einzelnen Designs eines 14 Fuß langen Dinghys waren dabei stark regional geprägt und wichen in den verschiedenen Ländern deutlich voneinander ab. Jedes Land hatte seine eigene Sichtweise in der Festlegung elementarster Regularien, um die Kosten der Herstellung einer solchen Jolle fi nanziell erschwinglich zu halten. Erst durch verstärkte nationale und internationale Beziehungen der einzelnen Vereinigungen entstand um 1920 ein erstes gemeinsames Regelwerk eines 14 Fuß langen Dinghys. Mit der Überarbeitung dieses ersten Regelwerks, das dann schlussendlich nur noch aus fünf Vorschriften zur Festlegung der Länge, der Gesamtsegelfläche, des Gewichts, der Masthöhe und des Verbots jeglichen Zusatzballasts bestand, wurde ihr schließlich als erster Jollenklasse der Welt 1928 der internationale Status von der I.Y.R.U. verliehen. Interessant an dieser geschichtlichen Entstehung der ersten und damit ältesten international anerkannten Jollenklasse der Welt ist ebenfalls deren deutsche Entwicklung. Nach unseren Recherchen im Archiv der nicht mehr existierenden Segelzeitung „Die Yacht“ (Namensvorgänger des Magazins „Yacht“) fanden wir in der Ausgabe vom 24. November 1928 unter der Rubrik „Amtliche Bekanntmachungen“ die offizielle Mitteilung, dass auch der Vorstand des Deutschen Segler Verbandes das 14-Fuß-Dinghy als internationale Klasse angenommen hatte. In zwei weiteren frühen Ausgaben aus dem Jahr 1929 wurde das 14-Fuß-Dinghy ausführlich und anspruchsvoll dem deutschen Segelpublikum vorgestellt. Es wurde dabei mit dem damals schon mehr verbreiteten 12-Fuß-Dinghy verglichen und erhielt bei sehr kritischer Betrachtung in beiden Ausgaben „unstreitig“ den Vorteil. Es wurde bereits darauf hingewiesen, dass es sowohl in raueren Gewässern als auch auf Binnenrevieren klare Vorteile hätte und besonders für „Rennsegler“ sehr interessant sei. Mit ein bisschen Schmunzeln sind die Berichte natürlich schon zu lesen. Beachtenswert ist aber, dass bereits im Jahre 1929 auf den Vorteil einer Konstruktionsklasse gegenüber der Einheitsklasse des 12-Fuß-Dinghys hingewiesen und sie als besonders attraktiv angesehen wurde. So war damals „Karweelbau“ zulässig und weder über Plankendicke noch über Spantenstärke existierten limitierende Vorschriften. Getreu dem Motto des damals führenden Jollendesigners Uffa Fox „weight is only for use in steam rollers“ wurden damals in England Boote schon unter 100 Kilogramm gebaut. Dieser Anspruch führte dazu, dass bereits in den 1920er-Jahren auch in Deutschland über Verbesserungen des 14-Fuß-Dinghys innerhalb der wenigen vorgeschriebenen Maße öffentlich diskutiert wurde. Noch im selben Jahr wurde für eine Wettfahrtserie von einem Herrn Erich F. Laeisz der sogenannte Panpreis gestiftet. Die Premiere dieser ältesten uns bekannten deutschen 14-Fuß-Dinghy-Regatta wurde vom 25. bis 27. September 1929 von dem Norddeutschen Regattaverein auf der Alster ausgetragen. Leider existieren nach unserer Recherche wohl durch die Kriegswirren nach den 1920er- bis Ende der 1980er-Jahre keine weiteren Dokumente in Bezug auf eine aktive deutsche Regattatätigkeit in dieser Jollenklasse. Dies erklärt auch, dass das „International Fourteen Dinghy“ als Bootsklasse bei uns immer noch eher wenig bekannt ist. Erst seit der Gründung der Deutschen Fourteen Foot Dinghy Klassenvereinigung e.V. im Jahre 1989 erfuhr die Klasse wieder einen Aufschwung und genießt seither eine ansteigende Popularität. Der sich seit ca. 1900 entwickelnde 14-Fuß-Dinghy ist heute kaum mehr wiederzuerkennen (s. Sailing Journal Heft 5/2004). Das jeher als offene Konstruktionsklasse gehaltene Dinghy schrieb nämlich nicht nur Segelgeschichte aufgrund ihres Alters, sondern auch anlässlich ihrer ständigen Weiterentwicklung. Die heutigen Boote vereinen dabei die ausgefallensten Erfindungen des Jollensegelsports, sodass die Klasse heute anerkanntermaßen als DIE „Segeljolle der Welt“ bezeichnet wird. BECKYs Nachfolger sind heute Hightech-Jollen (Skiffs), die unter Doppeltrapez gesegelt werden und komplett aus Karbon hergestellt sind. Mit einem Rumpfgewicht von 74,25 Kilogramm einer Masthöhe von 7,6 Meter und einer Gesamtsegelfläche von fast 60 Quadratmeter sind damit 25 Knoten Bootsgeschwindigkeit locker zu erreichen. Doch der Weg bis dahin war lang: Die I14 hat eine Menge Segelsportinnovationen hervorgebracht, die im modernen Jollensport nicht mehr wegzudenken sind. Dazu gehört zum Beispiel die Erfindung des Ausreitgurtes, der allerdings in den aktuelleren Designs eines „Fourteens” schon lange nicht mehr zu finden ist. Eine frühe Variation eines Trapezes, bei dem sich der Vorschoter noch an einem kleinen Griff die ganze Zeit festhalten musste, erschien bereits 1937 auf dem P.O.W. und wurde kurz darauf in den Klassenregeln vom Fourteen-Weltverband wieder verboten. Im Segeldesign wechselte man früh von den Baumwollsegeln hin zu leichteren Materialien wie Nylon für den Spinnaker und Terylene für das Großsegel und die Fock. Bruce Banks brachte in die Klasse ein automatisches Reffsystem für das Großsegel ein, mit einer simultanen Verbindung zum Großfall – heute allgemein bekannt als Rollreff. In den 1960er-Jahren wurde die Wykeham-Martin-Rollfock eingeführt und zwei Jahre später startete Glen Foster beim P.O.W. als erster Jollensegler mit einer zentrierbaren Großschotvorrichtung und Traveller. Die Amerikanische Flotte war die erste, die zu dieser Zeit wieder das Trapez einführte, deren Vorreiterrolle die englische Flotte in den 1970ern folgte. In Neuseeland wurde mit durchgelatteten Großsegeln experimentiert. Die Segelfläche vergrößerte sich dramatisch, sodass zwangsläufig auch über die Einführung des Doppeltrapezes diskutiert wurde. Die verschiedenen Entwicklungen in unterschiedlichen Ländern barg damals allerdings die Gefahr in sich, dass die Klasse wieder in nationale Klassen zerfallen könnte. Es war an der Zeit, die Klassenregeln weltweit einheitlich zu verändern. Um 1986 wurden radikale Fortschritte für eine neue Generation der Jollen eingeleitet. Nach langem internationalen Diskussionsaustausch wurden das Doppeltrapez (1984) und der asymmetrische Spinnaker eingeführt, der an einem ausfahrbaren Bugsprit gesetzt wurde. Die Boote veränderten sich zu schlankeren, dynamischen, sehr schnellen und aufregend zu segelnden Skiffs. Die Rümpfe waren zumeist aus GFK und die Masten aus Aluminium. Schließlich erfolgte in den 1990er-Jahren in beiden Bereichen der Wechsel zu Karbon. Unsere These dazu: Mit diesen Neuerungen wurde ein allgemeiner Trend in der Gestaltung nicht nur kleiner Gleitjollen, sondern sogar größerer Yachten eingeleitet, der vielleicht auch dazu führte, dass die America’s Cupper beispielsweise seit 1995 mit den schnellen und gleichzeitig einfach zu segelnden asymmetrischen Spinnakern gegeneinander antreten. Im Jahre 1996 änderten sich zum letzten Mal bis heute die Klassenregeln etwas umfangreicher. Die Masten wurden erneut höher, die Segelfl äche wurde nochmals vergrößert, die Spinnakergröße blieb unreglementiert und die Boote wurden aufgrund des überwiegenden Einsatzes des Werkstoffes Karbon noch schmaler und noch leichter. Zu dieser Zeit überlegte die ISAF, wie man das olympische Segeln attraktiver gestalten könne. Es entstanden zahlreiche One-Design-Ableger, die das Fourteen-Konzept zum Vorbild hatten. Als prominentestes Beispiel sei der 49er genannt, der das olympische Segeln erfolgreich auffrischte. Auch die Tornado-Klasse, mit Einführung von asymmetrischen Spinnakern und „BigTop“-Segeln, führte diesen Trend fort. Doch die Entwicklung im International Fourteen blieb nicht stehen. Seit dem Jahr 2000 experimentierte man als erste Zweihandklasse der Welt mit verstellbaren Flügeln am Ruderblatt, sogenannte „T-Foils” oder „Hydrofoils”, die jenen Geschossen jetzt endgültig zum Abheben verhalfen (das Sailing Journal berichtete über die neusten Entwicklungen bereits im Heft 1/2007). Dennoch haben bei allen Veränderungen BECKY und die heutigen Skiffs drei Sachen nach wie vor gemein: Beide sind 14 Fuß lang, beide werden von zwei Seglern bedient und beide sind in ihrer Zeit absolut „state of the art“. Dabei verdankt die „International Fourteen“-Klasse die meisten Rumpf- und Ruderblattentwicklungen der letzten Jahre Paul Bieker, jenem bekannten Bootsdesigner, der beim BMW ORACLE RACING jahrelang in der Verantwortung stand und seit letztem Jahr erfolgreich mit der deutschen Werft Speedwave zusammenarbeitet. Diese Innovationsfähigkeit der „International Fourteen“-Klasse bildet eine weitere Parallele zu den heutigen America’s Cuppern. Seit letztem Jahr hat es sogar ein deutscher Fourteen-Segler in das Deutsche „America’s Cup“-Team geschafft. Axel Reinsch wird dabei im Design-Team mitarbeiten.
Aber zurück zum P.O.W. Der Prince of Wales Cup ist verbunden mit vielen vergangenen und aktuellen Segelsportpersönlichkeiten. Eine ewige Teilnehmerliste liest sich wie das „who is who” des Jollensports: Stewart Morris, Charles Nicholson, Uffa Fox, Sir Peter Scott, Paul Elvstrom, Bob Fisher, Phil Morrison, Paul Bieker und viele mehr haben bereits den International Fourteen gebändigt und sind fasziniert von dieser einzigartigen Klasse. Das Jubiläums-P.O.W. 2007 gewann das englische Team Rob and Peter Greenhalgh. Leider konnte die historische Zielrunde aus dem Jahr 1927 aufgrund der starken Wind- und Strömungsverhältnisse an jenem Tag nicht umgesetzt werden. Eine weitere Besonderheit sollte nicht unerwähnt bleiben. Neben den 60 Skiffs nahmen auch zehn sogenannte Classic Fourteens (ab Baujahr 1984) in einer separaten Einzelwertung teil. Diese Sonderwertung gibt es bei jedem P.O.W. und jeder Weltmeisterschaft. Zum 80-jährigen Klassenjubiläum lädt der Warnemünder Segelclub gemeinsam mit der Yachthafen-Residenz Hohe Düne an das womöglich schönste Segelrevier der Ostsee ein. Dabei findet die bei jeder Weltmeisterschaft der International Fourteens auszusegelnde Team-Weltmeisterschaft, bei der vier gegen vier Boote im Team gegeneinander segeln, während der Warnemünder Woche statt. Die Einzelweltmeisterschaft, mit zu erwartenden 90 teilnehmenden Skiffs aus zehn verschiedenen Nationen, folgt im Anschluss, sodass der gesamte Jubiläumsevent vom 9. bis 20. Juli 2008 dauert.
Dieser Artikel wurde von Jens Holscher verfasst und erschien 2008 im Sailing Journal. Diesen Artikel als pdf gibt es mit freundlicher Genehmigung hier zum Nachlesen. |