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Ostertraining 2010 E-Mail
09.03.2010

Die kieler 14-Flotte lädt ab Karfreitag um 10:00 zum Ostertrtaining ein. Kommt zahlreich!

(siehe auch: Regattakalender) 

 
WM in Sydney - 7. Januar, der erste Tag in Gold und Silver E-Mail
11.01.2010
Nachdem in den Vorläufen die Gruppenteilnehmer ermittelt wurden, ging es am darauffolgenden Tag weiter. Für die Silverfleet war ein Rennen mit Start um 13:00 Uhr angesetzt. Die Silverfleet brauchte nur einen Startversuch. In der Goldflotte war das Feld wieder etwas nervöser geworden, sodass erst der zweite Startversuch glückte.
Der Wind wehte aus süd-östlicher Richtung mit ca. 3-4 Bft und abnehmender Tendenz. Die Start- und die Ziellinie lag in Blickweite des Manly Skiffclubs. Die Luv- und die Verholertonne lagen in Richtung Pazifik zwischen den beiden Heads. Je näher man der Luvtonne kam, desto mehr Welle gab es. Die schwereren Teams hatten zeitweise Schwierigkeiten das Boot am Laufen zu halten.
In der Silverfleet drehten Peter und Jens richtig auf und gingen als bestes deutsches Team als zweite durchs Ziel! In der Goldflotte sah es hingegen nicht so gut aus. Die deutschen Leichtwindcrews konnten lediglich im hinteren Mittelfeld zielen. Der Wind war zuvor teilweise komplett eingeschlafen.
Am Ende des Tages sahen die Gesamtplatzierungen der deutschen Teams wie folgt aus.

37. Mark Schürch & Edda Thiessen
41. Jörn Schulze & Sebastian Ladwig
54. Bettina Moeller & Jens Kuhlenkampff
55. Jan-Christian Witte & Sönke Thomsen
58. Georg Borkenstein & Eike Dietrich
68. Axel Reinsch & Felix Weidling
73. Bjoern Frasch & Oliver Peter
74. Peter Roocks & Jens Holscher
77. Eike Ehrig & Jan-Martin Lührs
90. Mirco Wigger & Timo Wigger

Viele Grüße aus Sydney,

Georg & Eike
GER 28 ‚just in time‘
www.team-spezial.de
 
WM in Sydney - 4. /5. Qualifikationslauf E-Mail
11.01.2010
Im vierten Qualilauf herrschten Segelbedingungen mit 20 bis 25 Knoten Wind, die den Seglern alles abforderte. Während im ersten Start des Tages noch strahlender Sonnenschein mit kräftigen Südostwind auf die Teams warteten, hatten die Teams im zweiten Rennen schon am Start mit Böen von bis zu 33 Knoten zu kämpfen.
Im ersten Start waren insgesamt acht deutsche Teams auf dem Regatta Pacours (Max, Striker, IMMAC, ERT, Unbekannter No.2, Just in Time, Passion Fingers, Kill´n Floor).
Im zweiten Start mit deutlich mehr Wind und auch mehr Bruch waren die beiden anderen deutschen Teams (Touristenexpress, Erholung Pur 1.1).
Aus der Sicht des grünen Bootes mit der Segelnummer GER 78 war es ein sehr spannendes Rennen, da zum einen die vier ersten deutschen Boote stets dicht zusammen waren. Darüber hinaus musste man auf Angler direkt an der Leemarke achten, die ihre Angel ins Wasser halten mussten und auch auf diverse Freizeitkapitä

ne aufpassen, die durch die Bahn kreuzten. Dieser Umstand machte es nicht wirklich einfacher auf den höllischen Gennakerritten den Klippen und Fähren auszuweichen. Letztendlich konnten fünf Teams respektable Ergebnisse einfahren. Mark und Edda gelang es an diesem Tag bereits die Qualifikation für die Goldfleet klarzumachen, die übrigen Teams mussten noch weiter bangen.
Die beiden anderen Teams im zweiten Start konnten ihr Rennen leider nicht beenden, den Youngsters war das Schwert gebrochen und Björn und Ollo mussten mit einer kaputten Fockbase an den Strand zurück.

(GER 222 18./ GER 214 22./ GER 28 23./ GER 78 26./GER 96 39.)

Am fünften Qualifikationstag ging es bei vielen Teams bei guten Segelbedingungen noch einmal um die Wurst. Das gelbe (GER 214) und das grüne Boot (GER 78) lieferten sich ein spannendes Rennen bis ins Ziel und wurden dabei dicht von den Youngsters verfolgt, die ihr Schwert in einer Nachtschicht in dem Vorgarten unseres Appartements laminierten und auf dem Radiator getempert hatten.
Insgesamt konnten sich an diesem Tag noch vier weitere Teams für die Goldfleet qualifizieren (GER 222, GER 214, GER 28, GER 78).

(GER 222 31./ GER 214 23/ GER 78 24/ GER 28 14./ GER 96 26.)

Jan & Sönke

 
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